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Das war mein 2024

2024 war das Jahr in dem ich den Grundstein für mein Kreativ-Business gelegt habe.

  1. Themen und Highlights

1.1 Endlich startklar fürs Business

1.2 Meine Online-Präsenz

1.3 Erstes Ausstellen auf Märkten

1.4 Gesetze, EU-Vorgaben und sonstige Vorschriften

1.5 Persönlich gehts voran

  1. Mein 2024 Fazit

2.1. Worauf bin ich 2024 stolz?

2.2. Was war die beste Entscheidung, die ich 2024 getroffen habe?

  1. Welche wichtigen Lektionen hat mir 2024 mitgegeben?

3.1. Was habe ich 2024 über mich selbst gelernt?

3.2. Erste Male: Das habe ich 2024 zum ersten Mal erlebt/gemacht.

3.3. Wofür bin ich 2024 besonders dankbar?

3.4. Mein 2024 in Zahlen

  1. Mein Ausblick auf 2025

4.1. Was ich 2025 anders (besser) mache

4.2. Dieses große Projekt gehe ich 2025 an

4.3. So kannst du 2025 mit mir zusammenarbeiten

4.4. Meine Ziele für mein Business in 2025

4.5 Diese Abenteuer erlebe ich 2025

1. Themen und Highlights

 

1.1 Endlich startklar fürs Business

Nachdem ich am 29.12.2022 voll motiviert mein Business gegründet habe, gab mir das Leben im Februar 2023 eine Schelle: Burnout. Zu diesem Zeitpunkt waren viele Altlasten, die ich in meinem virtuellen Rucksack schleppte, einfach zu schwer geworden.

Auf die Frage, was ich 2023 auf die Beine gestellt habe, ist die Antwort „MICH“.

Im Nachhinein kann ich sagen, dass es gut war, so wie es war. Denn dieser Burnout hat mich erkennen lassen, dass ich bereits seit Teenagertagen mit Depressionen zu tun habe. Es wird viel zu wenig über Depressionen geredet und aufgeklärt und es ist eigentlich nicht verwunderlich, dass ich nicht erkannt habe bzw. erkennen konnte, dass ich davon betroffen bin. Und so war es gut, dass mein Körper mir die gelbe Karte gezeigt hat und ich endlich weiß, was mit mir los ist.

Inzwischen kann ich Signale besser erkennen und bin auch gelegentlich in der Lage, darauf adäquat zu reagieren. Es geht allerdings nichts von jetzt auf gleich. Vor mir liegt noch ein langer Weg. Für mein Business habe ich als Lektion mitgenommen, dass ich auf mich aufpassen und meine Grenzen respektieren muss. Zu leicht wäre ich sonst in die Falle getappt, dass Selbstständigkeit „selbst“ und „ständig“ bedeutet.

Die Erkenntnis, dass ich nicht alles allein machen brauch und mir durchaus Hilfe und Know How holen/einkaufen kann, war schon Gold wert. Und noch viel wichtiger war es, zu erkennen, dass ich manchmal einfach erst mal einen Gang zurückzuschalten muss, bevor ich durchstarte. Zumindest dann, wenn ich weit kommen und nicht auf der Strecke bleiben möchte.

Und so war es 2024 gut und an der Zeit, mein Business auf die Beine zu stellen.

Es gab viele spannende Themen, aber auch ein paar Stolpersteine, wovon einer aus dem Bereich Regulatorik mich fast dazu gebracht hätte, alles hinzuschmeißen. Aber der Reihe nach:

1.2 Meine Online-Präsenz

Im Januar habe ich den Kurs „Smarte Fotos on the Go“ bei Kerstin Sönnichsen fortgesetzt. Hier habe ich nicht nur viel über Fotografie, sondern auch einiges über Social Media und Marketing gelernt. Und mir ist eins klar geworden: Ich brauche mehr Klarheit für mein Business. Einer meiner Lieblingssprüche ist: „Wenn man nicht weiß, wo man hinwill, muss man sich nicht wundern, wenn man wo anders ankommt.“ So wahr!

Das Zielbild ist für mich immer klarer geworden und so kristallisierte sich irgendwann heraus: Ich möchte eine Internetseite. Und zwar bald. Zunächst habe ich ein paar Angebote eingeholt. Nicht alle davon waren seriös. Es ist schon unfassbar, was einem im Netz so angeboten wird. Aber wenn ein Anbieter für Webdesign selbst einen sehr fragwürdigen Internetauftritt hat, kann man es wohl vergessen.

Schlussendlich bin ich lokal geblieben: Markus und Sebastian von hameln.einfach.online haben mich überzeugt. Gemeinsam haben wir ziemlich viel kreatives Potential freigesetzt. Die zwei haben einen super Job gemacht und ich bin mit dem Ergebnis mega zufrieden. Aber wozu viele Worte verlieren, du kannst dich ja einfach umschauen.

Im Dezember ging die erste Version der Webseite für den friends&family Test online. Lieben Dank an alle, die drüber geschaut haben. Im Januar 2024 konnte ich dann noch eine positive professionelle Rückmeldung und ein paar Anregungen von Steffi Pingeleinstreichen, die eine megatolle Feedback-Aktion angeboten hat. Auch hierfür vielen Dank!!

Mitte des Jahres war ich zum Indoor-Foto-Shooting im Studio Fotostudio Blesius, wo ein Teil der Bilder für die Webseite entstanden ist. Kleiner Funfact am Rande: Das Fotostudio ist im 3. Stock eines Altbaus. Ich hab meine Holzkiste, worin ich Teile meines Wollvorrats lagere und die mir oft als Fotokulisse dient, mitgenommen. Wir mussten sie bei gefühlten fünfundachtzig Grad im Schatten die vielen Stufen hoch schleppen. Das war echt hart!

Außerdem mussten ein paar Outdoorbilder her, natürlich nach dem Motto „Stricken geht immer und überall!“ und dafür hab ich extra einen überdimensionierten Schal gestrickt. Ein Freund hat am Hohenstein Bilder mit der Drohne gemacht. Vielen Dank, Steffen! Auch wenn ich die Kulisse total liebe, die Tiefe der Landschaft kam nicht zur Geltung. Und so waren wir dann noch mal mit dem Schal im Harz. Das entstandene Bild kannst du auf der Startseite bewundern.

Nebenbei bemerkt: Ich habe festgestellt, dass es mir tatsächlich immer leichter fällt, mich vor der Kamera zu präsentieren. Früher wars ein echtes No-Go! Inzwischen machts mir Spaß und ich mag sogar die Fotos von mir. Auch ein echter Fortschritt!

Außerdem habe ich die Aktivitäten auf meinen Insta Kanälen ni_genäht und ni_fotografiert massiv zurückgeschraubt. Ich muss meine Ressourcen einteilen und vernünftig nutzen! Daher war ich im letzten Jahr hauptsächlich auf ni_kreativ aktiv.

Ende 2024 habe ich dann mit Hilfe meines Sohnes meinen Youtube-Kanal eingerichtet. Er hat mir einiges beigebracht, angefangen von den Basics wie den Unterschied zwischen „Shorts“ und „Videos“. Genau genommen hat er mir zunächst beigebracht, dass es überhaupt einen Unterschied gibt. Ich hab mich so alt gefühlt und bin mega froh, diesen Experten an meiner Seite zu haben. Ende 2024 hatte ich dann schon sage und schreibe 4 Abonnenten auf Youtube!

1.3 Erstes Ausstellen auf Märkten

Am 4. Mai war ich zum ersten Mal als Ausstellerin auf einem Markt, und zwar zum Frühlingsfest bei meinem Lieblingsgärtner und Cacherkollegen Mattias Großmann in der Gärtnerei Stauden Junge. Supercool war das. Schönes Wetter, tolle Atmosphäre und klasse Aussteller-Kollegen! Ich hatte sofort Lust auf mehr!

Im August hatte ich ein wenig erfolgreichen Auftritt bei  Rinteln Kreativ erleben, was in erster Linie am Wetter lag. Es hat fast den ganzen Vormittag geregnet und auch der Nachmittag war recht trüb, so dass wenig Publikum kam. Der Pavillon hat den vielen, stundenlangen Regen nicht wirklich abhalten können. So waren am Ende des Tages alle Sachen klamm und ich konnte zuhause alles wieder zum Trocknen ausbreiten.

Weiter ging es mit dem Herbstfest bei Stauden Junge, das fast noch besser war als das Frühlingsfest.
Dann gab es am ersten Oktoberwochenende bei bestem Herbstwetter Abmüllern in Eisbergen an der Windmühle, wo rund um die Mühle kulinarisches und Kunsthandwerk angeboten wurde.

Mein finanziell erfolgreichstes Markterlebniss war auf dem Weihnachtsmarkt in Großenwieden. Hier findet alle zwei Jahre an einem Samstag Anfang Dezember ein kleiner, feiner Weihnachtsmarkt statt. Das war quasi ein Heimspiel, weil mein Mann aus Großenwieden kommt und ich viele Bekannte um mich rum hatte, die nicht nur bei mir eingekauft, sondern mich nett unterhalten und für mein leibliches Wohl gesorgt haben. Supercool: Sogar das Logbuch vom Geocache-Event hat den Weg zu mir gefunden.

Zum Abschluss gab es dann noch den heiligen BimBam in Hessisch Oldendorf. In Holzhütten konnten wir Aussteller hinter dem Rathaus unsere Ware anbieten. Leider spielte auch hier das Wetter nicht so recht mit. Wir standen in den Hütten zwar trocken, doch 4 Grad und Nieselregen lockt kaum jemanden vom Sofa…. Doch mit netten Ausstellern in der Nachbarschaft wurde auch die Zeit nicht allzu lang.

Ich habe soooo viele nette Menschen kennen gelernt. Interessant, was das Leben als Aussteller für Lebenserfahrung mit sich bringt! Auf jeden Fall werde ich noch mal darüber sinnieren, ob Outdoor-Märkte für mich und vor allem mein überwiegend textiles Angebot gut sind.

Jedenfalls freu ich mich schon voll auf die Marktsaison 2025!

1.4 Gesetze, EU-Vorgaben und sonstige Vorschriften

Die Regulatorik hat mich beim Aufbau meines Business schwer beschäftigt. Leider läuft man bei Nichteinhaltung Gefahr, dass eine Abmahnung ins Haus flattert.
Hier sind einige der wichtigsten Themen genannt, mit denen ich mich 2024 auseinandergesetzt habe:

Ich habe nach dem Verpackungsgesetz die Verpackungsmengen, die ich in 2024 beim Verpacken meiner Ware voraussichtlich benötigen werde, geschätzt, bei einem entsprechenden Anbieter lizensieren und diese anschließend im Verpackungsregister LUCID registrieren lassen. Somit leiste ich nun auch meinen Beitrag zum Dualen System.

Im Januar habe ich für mein Label Ni die Eintragung beim Deutschen Patent- und Markenamt beantragt. Am 24. Mai wurde meine Marke eingetragen und ich hielt stolz die Urkunde in der Hand.

Das Textilkennzeichnungsgesetz schreibt vor, wie Fasern, die aus Textilien bestehen, gegenüber dem Verbraucher deklariert werden müssen. Entsprechend liste ich in der Produktbeschreibung ordnungsgemäß laut der „Liste der Bezeichnungen von Textilfasern“ aus dem Amtsblatt der Europäischen Union die Bestandteile auf.

Noch rechtzeitig entdeckte ich, dass es Lizenzrechte bei bestimmten Stoffen (wie zum Beispiel Comicfiguren, Automarken oder Helden der Filmgeschichte) gibt und diese gewerblich nicht ohne weiteres genutzt werden dürfen.

Ebenso rechtzeitig entdeckte ich, dass ich bei Nutzung der Textilpflegesymbole (das kleine Bügeleisen, Waschmaschine, Trocknersymbol usw, welche du bestimmt von deinen Kleidungsetiketten kennst) erst die entsprechenden Rechte erwerben müsste. Aufgrund der damit verbundenen Kosten verzichte ich zunächst darauf.

Für rechtssichere AGB, Widerrufsbelehrungen und Datenschutzerklärungen für meinen etsy-Shop habe ich ein Monats-Abo bei einer Kanzlei erworben.

Als Aussteller auf Märkten bin ich prinzipiell verpflichtet nur Standmaterialien und Dekorationen zu verwenden, die entweder nicht brennbar oder nur schwer entflammbar sind. Daher habe ich meine Materialien nach DIN 4102 brandschutzimpregniert.

Wenn ich Videos veröffentliche, die über die bloße persönliche oder private Kommunikation hinaus gehen, gelte ich als Anbieter audiovisueller Medien. Somit muss ich im Impressum die zuständige Aufsichtsbehörde nennen. In meinem Fall ist das die Niedersächsische Landesmedienanstalt. Hab ich Anfang des Jahres auch noch nicht gewusst 😉

Am 13.12.2024 trat die EU Produktsicherheitsverordnung in Kraft. Nach dieser muss ich als Hersteller in jedem Produktangebot Angaben zum Hersteller machen. Das geht ja noch. Außerdem muss ich für jedes Produkt eine Risikoanalyse durchführen und die technischen Angaben festhalten. Beides ist für 10 Jahre aufzubewahren. Weiterhin muss an jedem Produkt, dass ich ab dato produziere, die Herstellerangabe sein. Das war der Moment, wo ich fast alles hingeschmissen hätte. Aber auch diese Herausforderung hab ich gemeistert und eine Lösung gefunden. Es gibt jetzt für alle Produkte, die ich herstelle, einen kleinen Einnäher mit meiner Internetadresse.

Auch wenn ich als Kleinunternehmer nicht explizit dazu verpflichtet bin, versuche ich bestmöglich, die Vorschriften des Barrierefreiheitenstärkungsgesetztes, das Mitte 2025 in Kraft tritt, umzusetzen.

Fazit: Es ist echt schwer, wenn man allein ein Unternehmen aufstellt, alle Vorschriften überhaupt erst mal zu kennen und dann noch einzuhalten. Ich bin gespannt, was 2025 noch so bringt. Jetzt hoffe ich, dass ich alles rechtssicher und vor allem abmahnsicher aufgesetzt habe.

1.5 Persönlich gehts voran

Im Mai und Juni ging es zu meiner ersten Reha, die mich persönlich ein ganzes Stück voran gebracht hat. Ich hab viele nette Menschen kennengelernt, was meinen Blick über den Tellerrand enorm erweitert hat. Es ist krass, wie viele von Depressionen betroffen sind und interessant, wie andere damit umgehen. Was mich besonders fasziniert hat, war die Erkenntniss, dass ICH dachte: „Oh, bei Dir hätt ich das ja nie gedacht!“ Krass, wenn sogar ich als Betroffene solche Gedanken habe.

Und auch im Alltag geht es weiter. Neben meinem privaten Coach Magdalene Grotehans hab ich ergänzend endlich einen offiziellen Therapieplatz in Hameln gefunden.

Was auch richtig großartig ist: Ich habe den Podcast von Britta Kimpel für mich entdeckt. Angefangen habe ich am Anfang – haha wo sonst?!? Der Podcast ist mit rund 300 Folgen tatsächlich sehr umfangreich und Britta hat mit ihrem Podcast eine ziemliche Entwicklung hingelegt. Für mich waren ihre Anfänge in 2018 sehr hilfreich, inzwischen höre ich hier und da mal rein.

Die wichtigste Person für meine persönliche Entwicklung ist auf jeden Fall meine Schwester. Wir ticken sehr ähnlich und sind sehr reflektiert. Es tut so unglaublich gut, mit jemandem reden zu können, die einen ohne viele Worte versteht und genauso tickt wie ich. Danke, San. So schön, dass es dich gibt!!

So habe ich tolle Frauen um mich, die mich bei meiner Entwicklung begleiten. Auch wenn noch mal Rückschläge dabei sind, im Großen und Ganzen geht es doch in voran. Ich verstehe inzwischen so gut, warum ich so bin, wie ich bin und es fällt mir immer leichter, nicht in schädliche Verhaltensmuster zu rutschen.

2. Mein 2024 Fazit

2.1. Worauf bin ich 2024 stolz? .

Lange hab ich gedacht, dass ich 2024 nicht besonders viel geschafft habe, weil bisher die Einnahmen deutlich unter den Ausgaben liegen. Während ich nun meinen Jahresrückblick schreibe, sehe ich, was ich alles auf die Beine gestellt habe. Und das ist neben meinem Teilzeitjob, Familie, Haus und Garten eine ganze Menge.

Und darauf bin ich stolz!

2.2. Was war die beste Entscheidung, die ich 2024 getroffen habe?

Ich hab „JA“ gesagt zur Liebe meines Lebens.

Ohne es vorher an die große Glocke zu hängen sind wir an die Nordsee gefahren und haben auf dem Leuchtturm Obereversand in Dorum-Neufeld in ganz kleinem Kreis geheiratet.

 

3. Welche wichtigen Lektionen hat mir 2024 mitgegeben?

3.1. Was habe ich 2024 über mich selbst gelernt?

Unfassbar viel!

Vor allem habe ich gelernt: „Wenn dich etwas länger als 5 Minuten ärgert, hat es was mit dir zu tun!“ Eine echt wichtige Erkenntnis.

Mein krassestes Erlebnis: Anfang August hat mich eine Situation fast wieder aus der Bahn geworfen. Es hat mich total unvorbereitet getroffen, weil ich damit überhaupt nicht gerechnet habe und es auch nicht wirklich verstanden habe, was da wieso passiert ist.
Auch wenn ich lange Zeit geschlingert bin, es hat mich eben nur fast aus der Bahn geworfen
Reflektion und Analyse liegt mir gut und so habe ich aus dieser Situation eine Menge für mich mitgenommen und erneut viel gelernt. Über mich. Über andere Menschen. Über meine Grenzen. Über das, was ich will – und was ich nicht will.

3.2. Erste Male: Das habe ich 2024 zum ersten Mal erlebt/gemacht.

Ich hab zum ersten Mal …

… eine Marke ins Markenregister eintragen lassen.

… eine Internetseite mit externer Hilfe aufgebaut.

… eine Reha gemacht.

… Verpackungen lizensieren lassen.

… einen KAL auf Insta gestartet: Wie viele andere strick ich gern im Auto, um die Zeit sinnvoll zu nutzen. Seither mess ich Entfernungen nicht mehr in Zeit oder Kilometern, sondern in Maschen. Daraus ist der #soweitistesKAL entstanden.

… ein Video auf YouTube veröffentlicht.

… eine Strickanleitung geschrieben und veröffentlicht: Als die kleine Ella 2022 geboren wurde, sollte ich ihr eine Zipfelmütze stricken. Ein Muster habe ich bekommen, musste es aber gleich wieder abgeben. Also ein paar Fotos gemacht und los ging es. Dabei habe ich mir alles schön notiert – auf drei Zetteln von einem Mini-Block, weil ich gerade nichts anderes zur Hand hatte. Auch wenn es mit meinen alten Kritzeleien etwas schwierig war, 2024 ist daraus eine Anleitung geworden. Alles exakt und verständlich aufschreiben, Teststrick mit zwei Durchläufen (vielen Dank noch mal an beide Teams!), Lookbook integrieren, optisch alles aufbereiten, eine Kurzanleitung extrahieren, in PDF umwandeln, veröffentlichen. Puh, 2 Monate Arbeit, bis alles fertig war. Hätt nicht gedacht, dass es so lang dauert. Die Mütze heißt übrigens Ella – Ist klar, oder?

… Risikoanalysen für meine Produkte erstellt.

… eine geführte Sternenwanderung in der Eifel gemacht.

… mit einer Freundin 16 Woll-Adventskalender für die Ladies aus unserem Stricktreff gewickelt. Danke, Tini, war schön mit dir!

… einen Jahresrückblick nach der Idee der Blogexpertin Judith Peters verfasst – allerdings erst in 2025 ;-). Eine richtig coole Sache, mir hat nicht nur es viel Spaß gemacht, sondern es hat mich auch echt weitergebracht, noch mal einen Blick auf mein 2024 zu werfen!

 

3.3. Wofür bin ich 2024 besonders dankbar?

Für großartige Menschen in meinem Leben, ohne die ich schon längst das Handtuch geschmissen hätte.

Und für das Talent, dass ich so schöne Dinge erschaffen kann.

 

3.4. Mein 2024 in Zahlen

OMG – Zahlen … was für Zahlen?!?

706 Follower auf Instagram

4 Abonenten auf Youtube

Kein Gewinn. Von den Verlusten will ich hier lieber nix schreiben 😉

Und ich bin ein Jahr älter als noch in 2023.

4. Mein Ausblick auf 2025

4.1. Was ich 2025 anders (besser) mache

Ich werde gelassener und nehme die Dinge so an, wie sie kommen und vertraue darauf, dass es gut wird.

Ich werde versuchen, mich auf ein Thema zu fokussieren und das konzentriert abzuarbeiten, statt in zu vielen Töpfen gleichzeitig rumzurühren.

Ich habe endlich begriffen, dass man nicht nur in der Theorie, sondern auch aus der eigenen Praxis lernen kann. Mir ist klar geworden, dass das der bessere Weg ist. Daher stell ich 2025 unter das Motto „Einfach mal machen!“

4.2. Dieses große Projekt gehe ich 2025 an

Ich habe mich für die Online Business Akademie bei eingeschrieben und werde einen Online-Kurs konzipieren und anbieten.

4.3. So kannst du 2025 mit mir zusammenarbeiten

Besuch mit auf Märkten und Festivals.

Oder lerne mit mir online oder real stricken.

Schau auf die Termine oder trag dich einfach für meinen Newsletter ein, damit du nichts verpasst!

4.4. Meine Ziele für mein Business in 2025

Eine Schwarze Null schreiben.

4.5 Diese Abenteuer erlebe ich 2025

Das erste Mal Aussteller auf einem Wollfestival

Familienurlaub im Elbsandsteingebirge